CASES

Ahead Armor Cases Teil 3

Ahead Armor Case

Teil 3

Hier ist der dritte Teil des Ahead Armor Case Testbericht. Wir empfehlen zuerst den Teil 1 zu lesen, da hier die weiteren Produkte beschrieben werden. Alle anderen Informationen sind im Teil 1.

 Hardware Case

hier haben wir ein sehr großes und langes Cases bekommen für die ganze Hardware die auch transportiert werden muss. Das Modell AA504BW macht einen sehr stabilen und durchdachten EIndruck, und hat die Größe 47" x 16" x 14". Insgesamt stehen bei Ahead Armor Cases vier verschiedene Hardware Cases zur Verfügung. Davon zwei mit der SLED Unterstützung. Die große Kunststoffplatte unter dem Boden. Siehe unten rechts. Die ermöglicht das einfacher auf und runter bei Treppen, wenn man das Case wegen dem hohen Gewicht nicht mehr tragen kann. Das schützt das Case und die Hardware, sowie auch den Boden. Die beiden kleineren Cases haben zwar auch Rollen, aber da fehlt das SLED, warscheinlich weil durch die geringeren Maaße auch das Gewicht viel leichter ist. 

 

Hier die große Tasche von Vorne und Hinten. Links Seite oben sieht man den stabilen Haltegriff zum ziehen, auf den unteren Bilder kann man den etwas besser sehen. Dann das stylische Ahead Armor Case Logo und darunter die beiden kräftigen Haltegriffe und Schließgurte. Auf der rechten Seite sieht man gut die stabilen Rollen und das SLED, dazu darüber eine verdeckte kleine Tasche für ID / Visitenkarte. Das macht schon Sinn, auf einem Festival laufen demnächst bestimmt mehr Drummer mit dem Case rum. Am Kopfende gibt es eine zusätzliche Verstärkung für den Haltegriff.

 

Oben rechts kann man gut sehen wie die beiden Schließgurte um das ganze Case laufen. Zusätzlich enden die beide in der SLED Platte in einer Haltevorrichtung. Das sieht auf jeden Fall haltbarer aus als wenn es nur angenäht wäre. Unser 25 Jahre Langzeittest wird es zeigen. Damit man mal ein Gefühl bekommt für die Länge (47") hab ich einen Dixon Kinde Beckenständer reingestellt. Da ist also genug Platz für Hardware. Zusätzliche Schnüre innen halten die Ständer zusammen, damit die nicht an den Seiten aus dem Case wollen. Oben befindet sich noch ein leichtes Halteband, z.B. für einen Drummer Sitz oder ähnliches. Damit der Sitz vor den Metallständern geschützt ist. Ich benutz da lieber ein eigenes Case für. Im Deckel (rechte Seite) befindet sich noch eine zusätzliche Tasche für Zubehör und Kleinteile, davon kann man als Drummer nie genug haben. Der Boden ist so stabil, das man wenn das Case gerade steht wie hier im Bild, keine Angst haben muss da die Hardware durch kommt.   

 

 Drummer Seat Case

Wie bereits erwähnt transpotiere ich immer meinen dicken Chefsessel im Case. Ich will vom Ledersitz lange was haben, und jeder kennt das, wenn der Sitz einmal defekt ist, hilft auch kein Gaffa Tape mehr. Da verklebt nur alles. Hier ist ein robustes Case, ähnlich den Tom Cases von Ahead, eben nur eine andere Form. Man kann es auch als Snare Case benutzen, ein 14" x 7" SD past auf jeden Fall rein.

Eine hilfreiche zusätzliche kleine Tasche auf der Front für Zubehör und Kleinteile. Darüber der kräftige Tragegriff. 

 

Das finde ich zwar etwas übertrieben, aber das Case hat zwei sehr gut gepolsterte Schultergurte, vieleicht war der Grundgedanke doch ein Mix Case für SD und Hocker zu bauen.

Hier sieht man gut die zweigeteilte Kammer für Sitz und Hardware. Das weiche Polster schütz den Hocker oder SD auf jeden Fall sehr gut. Natürlich passen nicht alle Metallständer der Sitze da rein, der ein onder andere schon.

Kann man nur weiter empfehlen. Also ab zum nächstenh Dealer und die Teile mal anchecken.

Preise:

47" Case = 209,- €

38" Case = 184,- €

Drum Hocker Case = 57,- €

 

www.musik-wein.de